Ohne Strategie überlässt man den Wahlerfolg dem Zufall. Daher machen wir niemals einen Wahlkampf ohne klaren Plan und klare Strategie. Das ist unsere Stärke.

Am Anfang jedes Erfolges steht die Erarbeitung einer Strategie. Diese analysiert das eigene Potential und das Potential der Gegnerinnen und Gegner. Man erwägt, wie man sich selbst platziert und wie man die politische Konkurrenz zwingt, sich in die passende Richtung zu bewegen.

Bevölkerungsanalyse im Kampagnengebiet: präzise Zielgruppenberechnung bringt den strategischen Vorteil.

Bevölkerungsanalyse im Kampagnengebiet: präzise Zielgruppenberechnung bringt den strategischen Vorteil.

Zur Strategieentwicklung setzen wir Geodaten ein, die uns ermöglichen sehr genau das Kampagnengebiet in allen Einzelheiten zu analysieren und darauf zu reagieren. Damit sind unsere strategischen Ansätze wesentlich präziser auf die Bevölkerungsstruktur bezogen, als das gemeinhin im Wahlkampf üblich ist.

Wir können diese Analysen für jede Kommune im gesamten Bundesgebiet liefern.

 

Aus dem strategischen Ansatz ergibt sich schließlich der gesamte restliche Wahlkampf. Sowohl die Plakatmotive, als auch Flyer, Texte, Reden und Veranstaltungen leiten sich aus der Strategie ab. So greift eines ins andere und alles ergibt einen Sinn.

 

Viele Jahre wurden die Ergebnisse für die SPD in
Remscheid immer knapper. Die Oberbürgermeisterwahl
2014 war nach dem Ausscheiden der
SPD-Amtsvorgängerin längst nicht mehr sicher.
Der Kandidat der SPD Burkhard-Mast-Weisz
musste den Spagat schaffen: Zwischen Loyalität
zum seitherigen Kurs der Partei in der Stadt und
gleichzeitiger Abgrenzung von ebendiesem Kurs.
Seine Kampagne griff genau diesen Widerspruch
produktiv auf und Burkhard Mast-Weisz wurde
mit 57 Prozent zum neuen Oberbürgermeister
gewählt.