Schon immer haben wir uns Geschichten erzählt: Von Helden, die das Böse besiegen; von vermeintlichen Verlierern, die zu großen Gewinnern werden. Solche Geschichten schreiben wir mit unseren Kundinnen und Kunden und begeistern damit unsere Zielgruppe.

Eine gut entwickelte Geschichte verstärkt den Erinnerungseffekt von Werbekampagnen massiv. Viele Details in der Kommunikation werden vergessen, aber Geschichten werden erinnert. Damit meinen wir kein Märchen, sondern die wirkliche Geschichte der Menschen und Organisationen, für die wir arbeiten. Es geht um die wirkliche innere Begründung, warum jemand ein bestimmtes Ziel anstrebt.

Zu Beginn auf den Kern zurück zu kommen und die Geschichte komplett zu verstehen, ist wie das Suchen von Eichhörnchen nach Nüssen. Und da kommen wir auf den Plan.

Bei unseren ersten Zusammenkünften mit unseren Kunden wollen wir die Geschichte ergründen. Mit dieser im Gepäck entwickeln wir bezogen auf das jeweilige Ziel eine Grunderzählung. Dieser Narration folgt eine Kampagne mit jedem Baustein.

Wenn unsere Helden auch im Laufe der Zeit einmal straucheln, dann wieder aufstehen und für Ihre eigentliche Berufung zu neuer Größe erwachsen, dann stimmen Geschichte und Dramaturgie überein.

Bei „Valerie und der Priester“ schickten wir eine ostdeutsche, atheistische und feministische Journalistin frisch von der Journalistenschule mit völlig freiem journalistischen Auftrag ins Münsterland zu einem katholischen Priester. Beide lebten ein Jahr zusammen und Valerie berichtete ungefiltert von ihren Erlebnissen.

 

Menschen, die ihre Berufung zum Lebensinhalt machen und das persönliche Leben an ihrem Glauben ausrichten. Im Fokus steht hierbei das Engagement für Menschen im gesellschaftlichen Abseits.