Große Organisationen sind immer auf der Suche nach neuen Formaten der Kommunikation, die mit ihren eigenen Strukturen kompatibel sind. Wir entwickeln solche Formate immer wieder neu und kombinieren dazu Althergebrachtes mit völlig neuen Ideen.

Es ist einfach, das immer Gleiche zu wiederholen. Oftmals ist das auch schlau. Dennoch erwarten die Mitglieder von Großorganisationen auch, dass neue Formate entwickelt und erprobt werden. Bringt man eines auf den Weg, dann wird es meist an der Basis scharf kritisiert. Das liegt daran, dass neu entwickelte Formate zu selten das Erfahrungswissen der Organisation mit einbeziehen.

Wir wissen genau, was wir tun, wenn wir Formate neu entwickeln. Wir orientieren alle Format-Entwicklungen daran, wie diese zur Organisation selbst und zu neuen Zielgruppen passen. Dabei handelt es sich immer um Kompromisse, doch diese erweisen sich stets als erfolgreicher, als eine idealtypisch an einer neuen Zielgruppe orientierte Idee.

Menschen, die ihre Berufung zum Lebensinhalt machen und das persönliche Leben an ihrem Glauben ausrichten. Im Fokus steht hierbei das Engagement für Menschen im gesellschaftlichen Abseits.

Bei „Valerie und der Priester“ schickten wir eine ostdeutsche, atheistische und feministische Journalistin frisch von der Journalistenschule mit völlig freiem journalistischen Auftrag ins Müns- terland zu einem katholischen Priester. Beide lebten ein Jahr zusammen und Valerie berichtete ungefiltert von ihren Erlebnissen.